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Mittag-/Abendessen

Kimchi

Kimchi

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Kimchi_fertig

Herbst

lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei (ohne Zwiebeln/wenig Knoblauch)

Zutaten

  • 1 Chinakohl

  • 1 rote Peperoni

  • 2-3 kleine Frühlingszwiebeln

  • 1 grössere Karotte

  • 4 grosse Knoblauchzehen

  • Grösseres Stück Ingwer (ca. 30-40 g)

  • 1-2 Peperoncini (je nach gewünschter Schärfe)

  • 1 TL Salz (oder nach Belieben etwas mehr)

  • Einmachglas (ca. 1 Liter oder grösser / 1kg passt ca. in ein 1Liter-Glas / unbedingt Glas verwenden)

Bio-Zutaten sind gerade bei der Fermentation elementar.

Zubereitung

  1. Chinakohl in grössere Stücke schneiden (weisse Teile nicht zu gross schneiden, damit das Pflanzenwasser leichter austreten kann) und in eine grosse Glasschüssel geben.

  2. mit Salz bestreuen (kein jodhaltiges Salz verwenden).

  3. Peperoni, Ingwer, Knoblauch zusammen pürieren.

  4. Frühlingszwiebeln zu feinen Röllchen schneiden.

  5. Peperoncini ganz klein schneiden.

  6. Karotte grob raffeln.

  7. Alles zum Kohl geben und mit den Händen gut mischen und kräftig kneten / auspressen. Wir verwenden dazu Handschuhe (Schärfe). Tipp: Nach einer Weile das Ganze nochmals einige Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit zieht das Salz weiter Flüssigkeit aus dem Kohl. Danach nochmals etwas weiter kneten, um noch etwas mehr Flüssigkeit freizusetzen.

  8. Mit der Hand das Ganze portionenweise auspressen und in ein Einmachglas füllen. Grund: Wenn wir die Mischung ohne viel Flüssigkeit in das Einmachglas füllen, kann die Masse leichter ins Glas runtergedrückt werden, als wenn wir bereits viel Flüssigkeit im Glas haben.

  9. Am Schluss den Saft dazugeben und sicherstellen, dass alles möglichst mit Flüssigkeit bedeckt ist. Das Glas nicht bis oben füllen, denn beim Fermentieren, könnte es sonst überlaufen (zur Sicherheit Glas auf einen Teller stellen). Falls noch kleine Partikel oberhalb der Flüssigkeit innen am Glas kleben, mit einem Haushaltpapier sauber reiben.

  10. Mit Deckel verschliessen.

  11. Nach 2-3 Tagen probieren - nach Belieben bis 2-4 Wochen fermentieren. Wichtig ist dabei Raumtemperatur und kein direktes Sonnenlicht. Alle 2 Tage Glas ganz kurz öffnen, um das Gas entweichen zu lassen. Gleichzeitig Fermentiergut mit sauberem Löffel nochmals kurz runter drücken, damit alles schön mit Flüssigkeit bedeckt ist.

  12. Das Kimchi darf gerne immer wieder probiert werden, so dass es geerntet werden kann, sobald der gewünschte Geschmack / Säuregrad erreicht ist.

  13. Kimchi gut verschlossen im Kühlschrank lagern. Durch die Lagerung im Kühlschrank wird der Fermentationsprozess stark verlangsamt, so dass der ähnliche Geschmack länger erhalten bleibt. Wochen bis Monate haltbar, wenn richtig gelagert (kompakt und kühl).

Durch ausreichende Hygiene und korrektes Fermentieren können wir Schimmel und Verderbnis leicht vermeiden. Das Fermentationsgut trotzdem vor dem Verzehr zur Sicherheit gut prüfen.

Kimchi ergänzt unsere Ernährung sehr vielseitig. Zum Beispiel als Zutat in Salaten, Buddha Bowls, Wraps und vielen anderen Speisen.

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Idli - Pseudogetreide-Linsen-Küchlein

Idli - Pseudogetreide-Linsen-Küchlein

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei – fructosefrei

Ergibt ca. 10 Idlis (je nach Grösse der Idli-Formen)

Die klassischen indischen Reisküchlein “Idli” bestehen normalerweise aus geschälten Urdbohnen und aus Idli-Reis (kurzkörnig und parboiled). Wir verwenden dafür jedoch rote Linsen und Pseudogetreide.

Zutaten

  • 1 Tasse Quinoa

    Alternativ: 1/2 Tasse Quinoa und 1/2 Tasse Buchweizen

  • 1/2 Tasse rote Linsen

  • ca. 1.7 dl Wasser

  • ca. 1/2 knapper gestrichener TL Salz

  • wenig Ghee

Zubereitung

  1. Getreide und Linsen unter fliessendem Wasser gut spülen.

  2. Getreide und rote Linsen über Nacht in Wasser einweichen (kann gerne gemischt werden).

  3. Nochmals gut spülen und mit dem frischen Wasser und dem Salz pürieren (gewünscht ist eine breiige Konsistenz - ähnlich einer sehr sehr dickflüssig pürierten Gemüsesuppe mit Kartoffeln). Die Masse muss nicht zwingend extrem fein püriert sein (siehe Foto).

  4. Die pürierte Masse in eine Glasschüssel geben und mit einem Teller oder einem Tuch bedecken, damit die Masse nicht verunreinigt wird. Bei Zimmertemperatur stehen lassen (kein direktes Sonnenlicht), so dass die Masse ca. 24h fermentieren kann. Achtung, die Schüssel sollte nicht randvoll gefüllt werden, da die Masse bei der Fermentation etwas aufgeht.

  5. Nach ca. 24h verwenden. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann die Fermentation etwas länger oder weniger lange dauern. Die Masse ist einsatzbereit, sobald sie etwas aufgegangen ist und eine luftige Konsistenz entstanden ist (ähnlich einer Mousse). Je länger fermentiert, desto saurer werden die Idli (ähnlich einem Sauerteigbrot). Sie können also mit der Fermentationsdauer den Säuregrad beeinflussen.

  6. Idli-Formen mit etwas Ghee ausstreichen.

  7. Die Masse sanft von Hand nochmals ganz kurz mischen, da sie unten manchmal etwas dünnflüssiger ist.

  8. Masse in die Idli-Formen füllen (siehe Foto).

  9. Idli-Formen in eine mit ganz wenig Wasser gefüllte Pfanne stellen und bedeckt ca. 40 Minuten dämpfen.

  10. Idlis auskühlen lassen. Erst nach dem Auskühlen mit einem Löffel aus der Form lösen.

  11. Zum Frühstück, zu einem Salat, zu Gemüse oder einfach als Snack mit einem feinen Chutney geniessen.

Alternativ zu den Idli Formen haben wir anfangs kleine Glasschalen verwendet. Diese haben wir ebenfalls mit Ghee ausgestrichen. Zum Dämpfen haben wir diese einfach in ein Dampfgerät / einen Steamer gestellt.

Durch die Fermentation des Teiges werden Hülsenfrüchte wie auch Getreide besser verträglich und die Nährstoffe einfacher verwertbar.

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Falafel

Falafel

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Frühling – Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei (ohne Zwiebeln)

Für ca. 4-6 Personen

Zutaten

  • 1.5 Tassen Kichererbsen trocken

  • 4 Knoblauchzehen

  • 2 dünnere Frühlingszwiebeln

  • ca. 2 TL Kreuzkümmel ganz

  • ca. 2 TL Koriandersamen gemahlen

  • ca. 2 TL Salz

  • 2 TL Flohsamenschalenpulver

  • 2 Handvoll Koriander frisch

  • 2 Handvoll Petersilie frisch

  • 1 Peperoncini grün (je nach Schärfe und Belieben weniger)

  • ca. 4 EL Wasser

  • Wenig Ghee

Zubereitung

  1. Kichererbsen über Nacht in Wasser einlegen.

  2. Am Morgen gut spülen und danach in frischem Wasser gar kochen. Um die Verträglichkeit und Gesundheit der Kichererbsen weiter zu erhöhen, können diese gerne noch 1-2 Tage weiter angekeimt werden (siehe Foto - genauere Erklärungen hierzu in der Beratung). Die angekeimten Kichererbsen werden dann genau gleich gar gekocht.

  3. Kreuzkümmel in einer Bratpfanne ohne Öl sanft rösten und danach im Mörser zerstossen. Durch das Rösten kommt das Aroma herrlich zum Vorschein.

  4. Die frischen Kräuter und die Frühlingszwiebeln fein hacken.

  5. Peperoncini aufschneiden, Kerne entfernen, ganz fein hacken.

  6. Die gekochten Kichererbsen zusammen mit allen Zutaten im Food Prozessor mischen/pürieren. Gewollt ist kein ganz feiner Teig, sondern eine Masse, die gut zu Bällchen verarbeitet werden kann. Sie darf jedoch durchaus noch das eine oder andere erkennbare Stückchen Zutaten enthalten (siehe Foto). Da der Teig wenig Wasser enthält, muss beim Pürieren je nach Gerät von Hand etwas nachgeholfen werden.

  7. Ghee in einer Bratpfanne schmelzen. Kleine Kugeln formen und leicht flach drücken. In der Bratpfanne bei sanfter Hitze goldbraun braten.

Die Falafel sind von Natur aus eher trocken. Sie schmecken also besonders gut zusammen mit einem gesunden Dip, einem Chutney, einer gesunden Sauce oder etwas Chashew-Käse. Wir lieben sie als Beilage zu einem Salat oder einem Gemüsegericht.

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Peperoni-Apfel-Curry

Peperoni-Apfel-Curry

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Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich

Zutaten

  • 1 Apfel

  • 2 Peperoni (z.B. 1 gelbe und eine rote)

  • 3 kleine Schalotten

  • 1 grosse Knoblauchzehe

  • 1 gehäufter TL Curry

  • 1/4 TL Paprika

  • Ganz wenig Galgant (optional)

  • Salz / Pfeffer

  • Grössere Handvoll Mandeln

Zubereitung

  1. Mandeln in einer Schale Wasser einweichen (über Nacht oder falls nicht möglich so lange vorab wie machbar).

  2. Peperoni und Schalotten in Streifen schneiden.

  3. Etwas Ghee in einer Bratpfanne schmelzen und 1 Knoblauch dazu pressen.

  4. Zwiebeln, Curry, Paprika, Galgant beigeben und sanft andünsten.

  5. Apfel entkernen und kleine Schnitze schneiden.

  6. Apfel zusammen mit den Peperoni-Streifen dazu geben und sanft weiter dünsten. Relativ bald ca. 1/2 dl Wasser beigeben, damit das Gemüse nicht bräunlich wird. Leicht salzen und zugedeckt kochen lassen.

  7. Mandeln gut abspülen und mit 1 dl frischem Wasser zu einer Milch pürieren (alternativ könnte sicherlich auch ein gekaufter hochwertiger Mandelrahm verwendet werden).

  8. Ganz am Schluss die Mandelmilch zum Gemüse geben, gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  9. Mit einer Beilage nach Wahl anrichten und geniessen (wir haben rote Quinoa und Nüsslisalat verwendet).

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Avocado-Fächer Asia Style

Avocado-Fächer Asia Style

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Frühling - Sommer - Herbst - Winter

lactosefrei - glutenfrei

Für 2 Personen

Zutaten

  • 1 Avocado

  • 3 Knoblauchzehen (eher grössere)

  • Stück Ingwer-Wurzel (gleiche Menge wie Knoblauch)

  • Peperoncini (gleiche Menge wie Knoblauch)

  • 2 EL Olivenöl

  • 2 EL Tamari

  • 2.5 EL Limettensaft (1/2 Limette ergibt in der Regel etwas mehr)

  • 1/2 TL Dattelsirup

Zubereitung

  1. Knoblauch und Ingwer schälen und in ganz kleine Stückchen schneiden.

  2. Peperoncini gut waschen, entkernen und ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden.

  3. Olivenöl, Tamari, Limettensaft und Dattelsirup gut mischen (Dressing).

  4. Avocado halbieren, Kern entfernen und Schale vorsichtig abziehen.

  5. Avocado-Hälften nicht ganz durchgängig einschneiden, siehe Bild oben.

  6. Aufgefächert auf einen Teller legen und mit den Ingwer-, Knoblauch- und Peperoncini-Stückchen garnieren.

  7. Dressing nochmals gut umrühren und darüber geben.

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Kürbis-/Kartoffelrösti

Kürbis-/Kartoffelrösti

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Herbst – Winter

glutenfrei – lactosefrei 

 

Zutaten

  • 1 kleiner Kürbis (z.Bsp. Hokkaido)

  • 3 – 5 Kartoffeln (je nach Grösse)

  • 1 Glas Maiskörner

  • 150g gefrorene Erbsen

  • 2 Zwiebeln (rot oder Echalotten)

  • 4 EL Buchweizenmehl

  • 1 Ei

  • 1 TL Himalayasalz

  • wenig Pfeffer

  • wenig Kurkuma

  • wenig Muskat

  • wenig Galgant (optional)

  • 2 EL Olivenöl und etwas mehr für die Pfanne zum sanft Anbraten

 

Zubereitung

  1. Den Kürbis und die Kartoffeln schälen und an der Röstiraffel raffeln.

  2. Die Zwiebeln klein hacken und zusammen mit allen anderen Zutaten in eine grosse Schüssel geben und gut vermengen.

  3. Die Rösti nun in eine grosse Pfanne mit wenig Olivenöl geben und für ca. 7-10 Minuten je Seite leicht anbraten.

  4. Zum Schluss mit frischen gehackten oder auch getrockneten Kräutern verfeinern.

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Schnelle Haferflockenpfanne

Schnelle Haferflockenpfanne

Cashewsplitter
Haferpfanne
haferflockenpfanne

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei

 

Zutaten

  • 150g Haferflocken – 10 Minuten in Wasser einweichen, über einem Sieb abgiessen und abtropfen lassen

  • 150g Karotten – waschen und in kleine Würfeli schneiden

  • 60g Erbsen

  • 50g Cashewsplitter (ganze Cashewkerne zerstossen)

  • 50g Rosinen – 5 Minuten in Wasser einweichen, über einem Sieb abgiessen und abtropfen lassen

  • 3 EL Ghee

  • 1 Handvoll Curryblätter – waschen und trocken tupfen

  • 1 TL Paprikapulver edelsüss

  • ½ TL Kurkuma

  • ½ TL Galgant (optional)

  • Wenig Himalayasalz und schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

  • Korianderblätter (frisch oder getrocknet) zum Garnieren

 

Zubereitung

  1. Ghee in einer Pfanne erhitzen, die Karotten und Haferflocken, sowie das Paprika- und Kurkumapulver ca. 3 Minuten in der Ghee anbraten.

  2. Anschliessend die Erbsen, die Rosinen sowie die Curryblätter dazugeben und gut mit dem Rest vermengen. Für weitere 10 Minuten anbraten, bis die Haferflocken zart sind, aber noch Biss haben.

  3. Schliesslich mit Salz, Pfeffer und Galgant abschmecken und auf Teller verteilen. Anschliessend die Cashewsplitter darüber geben und mit Korianderblätter verzieren.

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Ratatouille

Ratatouille

ratatouille-vorbereitung
Zucchini
Ratatouille

Sommer, Herbst

lactosefrei - glutenfrei  - fructosefrei (ohne Zwiebel)

Zutaten

  • 5 Tomaten

  • 1 grosse oder 2 kleine Zucchini

  • 1 Zwiebel

  • Kokosöl

  • 1 EL Tamari

  • 1 TL Tahin

  • 1 TL Erdnussmus

  • 1 TL Garam Masala

  • Salz, Pfeffer

  • Galgant optional

 

Zubereitung

  1. Zwiebel hacken.

  2. Kokosöl in einer Pfanne erwärmen.

  3. Zwiebeln, Garam Masala und Galgant dazugeben und andünsten.

  4. Gemüse in kleine Stücke schneiden.

  5. Gemüse dazugeben und mitdünsten.

  6. Mit Tamari ablöschen.

  7. Erdnussmus und Tahin dazugeben.

  8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Mexikanischer Buchweizensalat

Mexikanischer Buchweizensalat

Cherry-Tomaten
Bohnen
Mexikanischer Buchweizensalat

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei

  

Zutaten

  • 200g Buchweizen

  • 150g schwarze Bohnen (getrocknet) oder schneller geht's mit einem Glas bereits gekochter Bohnen

  • 1 Frühlingszwiebel

  • 1 1/2 reife Avocados

  • 1 Glas Bio-Mais

  • 200g Cherry-Tomaten

  • 3 EL Olivenöl

  • 100g fermentierter Soja-Sauerrahm    

  • Saft einer Bio-Zitrone

  • 1/2 reife Avocado

  • 1 TL Yaconsirup (optional)

  • Wenig Himalayasalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

  • Wenig Chili (frisch oder als Pulver – optional)

 

Zubereitung

  1. Die schwarzen Bohnen 8-12 Stunden in Wasser einweichen. Das Einweichwasser abgiessen, die Bohnen gut spülen und mit der doppelten Menge frischem Wasser ca. 45 – 60 Minuten weich kochen. Danach auskühlen lassen und beiseite stellen.

  2. Falls Bohnen aus dem Glas verwendet werden: Die Bohnen in ein Sieb geben und unter fliessend kaltem Wasser so lange abspülen, bis sich kein Schaum mehr bildet. Dann beiseite stellen.

  3. Auch den Mais abtropfen lassen und unter fliessendem Wasser abspülen.

  4. Buchweizen waschen und in der doppelten Menge Wasser mit etwas Himalayasalz zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten köcheln lassen.

  5. Die Tomätli in mundgerechte Stücke schneiden (halbieren oder gar vierteln).

  6. Die Avocado halbieren, entsteinen und mit dem Apfelentkerner das Fruchtfleisch herausnehmen.

  7. Die Frühlingszwiebel mit dem grünen Teil in kleine Ringe schneiden.

  8. Den gekochten Buchweizen und alle weiteren Zutaten für den Salat in einer Schüssel vorsichtig vermengen.

  9. Die Avocado sowie alle anderen Zutaten für das Dressing mit einem Mixer verrühren und über den Salat verteilen.

  10. Vorsichtig vermengen und geniessen.

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Hirse-Pfannkuchen

Hirse-Pfannkuchen

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Hirsepfannkuchen

Je nach Wahl der Garnitur: Frühling – Sommer – Herbst – Winter

Pfannkuchen ohne Garnitur: lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei

Für ca. 2-3 Personen

 

Zutaten

  • 400 g Hirsemehl

  • ca. 1 TL Salz (oder nach Wunsch etwas mehr)

  • 1 TL Curry

  • 1 TL Kurkuma gestrichen

  • 1 TL Paprika edelsüss

  • Prise Galgant optional

  • 2 Prisen Kardamom

  • 1 EL Tamari

  • 3-4 dl Wasser kochendes Wasser

 

Zubereitung

  1. Hirsemehl in eine Schüssel geben.

  2. Wasser kochen.

  3. Gewürze zum Hirsemehl geben.

  4. Wasser langsam dazu geben bis eine eher dicke Masse entsteht (siehe Foto).

  5. Kokosöl oder Ghee in eine Bratpfanne geben und zergehen lassen.

  6. Mit den Händen eine Kugel formen und direkt in der Pfanne zu kleinen Pfannkuchen drücken.

  7. Langsam beidseitig goldbraun braten.

  8. Nach Wahl garnieren mit Salat, Guacamole mit frischem Gemüse, Ratatouille etc.

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Zucchini-Rollen

Zucchini-Rollen

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Zucchini
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Zucchini-einrollen-start
Zucchini-einrollen
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Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei

Apéro für ca. 4 Personen

Zutaten

  • 1 -2 Zucchini

  • 2 Kartoffeln mittel

  • 1 Karotte

  • ½ Broccoli

  • 2 Knoblauchzehen

  • ½-1 Peperoncini oder etwas Chili

  • 1/2 Bund Pfefferminze

  • 1/2 Bund Petersilie

  • Limette

  • Tamari

  • Wenig Olivenöl

  • 1/2 EL Tahin

  • Salz

Zubereitung

  1. Kartoffeln im Wasserbad weich kochen, abkühlen lassen, schälen und in einer grösseren Schüsseln mit der Gabel zerdrücken.

  2. Karotten und Broccoli im Food Prozessor klein hacken und dazugeben.

  3. Knoblauchzehen pressen und dazugeben.

  4. Peperoncini, Pfefferminz und Petersilie klein hacken und dazugeben.

  5. Tahin, etwas Limettensaft, Tamari, Olivenöl, Pfeffer, Salz beigeben bis die Masse schön Pfiff und Geschmack hat (Die Zucchini-Rolle lindert den Geschmack leicht, daher darf die Masse schön pfiffig sein).

  6. Mit dem Sparschäler feine Zucchini-Streifen machen.

  7. Zucchini-Streifen am einen Ende belegen und einrollen.

 

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Shakshuka-Pfanne

Shakshuka-Pfanne

Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei (ohne Frühlingszwiebeln)

Für 2 Personen

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Zutaten

  • 2-3 grosse Tomaten (wir haben Cocktail-Tomaten verwendet)

  • 1 grosse Peperoni orange, gelb oder grün

  • 2 Frühlingszwiebeln

  • ca. 2-3 Knoblauchzehen

  • Etwas Kreuzkümmel gemahlen oder frisch im Mörser zerstossen

  • Etwas Kurkuma-Wurzel frisch

  • Schwarzer Pfeffer, Salz

  • Ghee

  • 2-4 Eier (je nach Wunsch)

Zubereitung

  1. Tomaten, Peperoni und Frühlingszwiebeln in kleinere Stücke schneiden.

  2. Etwas Kurkuma-Wurzel schälen und fein raffeln.

  3. Ghee in Bratpfanne zergehen lassen.

  4. Frühlingszwiebeln, Kreuzkümmel, Kurkuma und schwarzen Pfeffer beigeben.

  5. Knoblauchzehen dazu pressen – alles kurz sanft andünsten.

  6. Tomaten, Peperoni dazu geben und etwas mitdünsten.

  7. Das Shakshuka-Gemüse mit Salz abschmecken.

  8. Eier darüber geben und bis zur gewünschten Konsistenz kochen (ohne Deckel sieht das Eigelb schöner aus und wird nicht von einem weissen "Film" überzogen).

  9. Eier mit Paprika würzen und verzieren.

  10. Nach Belieben Petersilie darüber geben.

 

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Ofengemüse nach Wahl

Ofengemüse nach Wahl

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Je nach Wahl der Zutaten: Frühling – Sommer – Herbst – Winter

Je nach Wahl der Zutaten: lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich - fructosefrei 

Frei nach Wunsch kombinierbar – z.B. mit einem Stück Fleisch/Fisch vom Grill. 


Zutaten

  • Nach Wahl Gemüse, Zwiebeln/Knoblauch, Kartoffeln, Süsskartoffeln, Pilze

  • Kokosöl oder geschmolzenes Ghee

  • Salz, Pfeffer

  • Optional frische Kräuter wie Rosmarin

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 160° Ober-/Unterhitze vorheizen.

  2. Ofenblech mit Backtrennpapier belegen.

  3. Gemüse in Stücke schneiden und auf das Backblech legen (Pilze oder Gemüse mit kurzer Garzeit etwas später dazugeben).

  4. Etwas Kokosöl / Ghee darüber geben und gut mischen (alternativ Gemüse etc. vorab in einer Schüssel mit dem Kokosöl oder Ghee vermischen und danach aufs Backblech legen).

  5. Mit Salz, Pfeffer und Kräutern nach Wahl würzen.

  6. Ca. 25-35 bei 160° backen.

 

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Rosmarin-Risotto

Rosmarin-Risotto

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

glutenverträglich – lactosefrei – histaminverträglich

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Zutaten

  • 2 Knoblauchzehen – gepresst

  • 1 Zwiebel gross (oder 2 kleine) – klein geschnitten

  • 3-4 Zweige Rosmarin (falls nicht frisch vorhanden auch getrocknet)

  • 300g Vollkorn-Risottoreis*

  • 1 Liter naturreine Gemüse-Bouillon

  • Wenig Ghee zum Andünsten

  • 1 EL Ghee für in den Risotto

  • 1 Handvoll Cashewkerne – in der Küchenmaschine mahlen

  • Rosmarinblüten zur Deko (optional)

 

Zubereitung

  1. Ghee in der Pfanne schmelzen.

  2. In der Zwischenzeit den Rosmarin waschen, trocken tupfen und klein schneiden.

  3. Dann den gepressten Knoblauch, die geschnittene Zwiebel sowie den Rosmarin kurz in der Ghee andünsten.

  4. In der Zwischenzeit in einer separaten Pfanne ca. 1 Liter naturreine Bouillon aufkochen.

  5. Nun den Risottoreis in die Pfanne zu dem Knoblauch und den Zwiebeln geben und kurz mitdünsten.

  6. Danach mit wenig kochender Bouillon ablöschen, umrühren und etwas einkochen lassen.

  7. Nach und nach Bouillon zugeben, so dass immer genügend Flüssigkeit in der Pfanne ist und nichts anbrennen kann.

  8. Gelegentlich umrühren und ca. 20 – 30 Minuten (je nach Reissorte) garen lassen.

  9. In der Zwischenzeit die Cashewkerne in der Küchenmaschine mahlen und in ein separates Schüsseli geben.

  10. Wenn der Risotto gar ist, einen Esslöffel Ghee in den Risotto geben und gut vermengen.

Danach auf einem Teller anrichten, mit den gemahlenen Cashewkernen bestreuen und allenfalls den Rosmarinblüten verzieren.


*Tipp:
Immer öfter liest man in den Medien über Schadstoffgehalte im Reis. Da Reis jedoch auch viele wertvolle Nährstoffe liefert, wollen wir ihn nicht von unserem Speiseplan streichen, sondern vielmehr mit Tipps und Tricks allfällige Schadstoffgehalte auf ein Minimum reduzieren. Dazu empfiehlt sich: 

Reis vor dem Kochen mit möglichst heissem fliessenden Wasser gründlich spülen – noch besser über Nacht in heissem Wasser einweichen und anschliessend gründlich spülen. Zum Kochen frisches Wasser verwenden. Zusätzlich kann der Reis in der 5fachen Menge Wasser gekocht werden, um den Schadstoffgehalt weiter zu reduzieren, denn so können noch mehr Schadstoffe über das Kochwasser weggegossen werden. 

 

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Süsskartoffel-Rösti

Süsskartoffel-Rösti

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich - fructosefrei

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Zutaten

  • 2 Süsskartoffeln mittlerer Grösse

  • 3 EL Buchweizenmehl

  • 2 EL Ghee

  • 1 TL Garam Masala

  • 1/2 Curry

  • Etwas Galgant (optional)

  • Etwas Kurkuma

  • Etwas Schwarzer Pfeffer

 

Zubereitung

  1. Ghee schmelzen.

  2. Süsskartoffeln grob raffeln.

  3. Ghee, Süsskartoffeln geraffelt zusammen mit dem Buchweizenmehl gut mischen bis eine pampige Masse entsteht.

  4. Die Röstimasse in die Pfanne geben, in welcher zuvor die Ghee geschmolzen wurde.

  5. Beidseitig sanft anbraten.

  6. Mit saisonalem Gemüse / Salat nach Wahl garnieren.

 

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Buchweizen mit Lauch, Karotten, Rucola

Buchweizen mit Lauch, Karotten, Rucola

Frühling - Sommer – Herbst

lactosefrei – glutenfrei

Für eine Person

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Zutaten

  • Buchweizen* (Menge je nach Lust, allenfalls mehr kochen für den nächsten Tag. Wir haben 6 stark gehäufte EL verwendet)

  • 2 Lauchstangen

  • 2 Karotten

  • 2 grosse Handvoll Rucola

  • ca. 1 TL Tamari

  • Kokosöl

  • Etwas Kurkuma, schwarzer Pfeffer, Salz

  • Etwas Curry

  • Optional max. 1/2 TL Dattelsirup

  • 1 EL Mandelmus

  • Giersch-Blüten

 

Zubereitung

  1. Buchweizen ohne Gewürze in Wasser kochen.

  2. Kokosöl im Wok erwärmen.

  3. Lauch in feine Scheiben geschnitten, Karotten im Food Processor gehackt (alternativ grob geraffelt) dazugeben.

  4. Etwas Kurkuma, schwarzen Pfeffer, Salz dazugeben – alles zusammen dünsten.

  5. Sobald der Herd abgeschaltet ist, Mandel-Mus darunter ziehen und mit Tamari, Salz, Pfeffer abschmecken.

  6. Ganz am Schluss Rucola geschnitten darunter ziehen, anrichten und mit Giersch-Blüten dekorieren.

Die Giersch-Blütenteller kann man als roh essbare Dekoration verwenden. 

 

*Tipp:
Der Buchweizen wird verträglicher, wenn er vor dem Kochen über Nacht eingeweicht wird (Reduktion Antinährstoffe). Danach unter fliessendem Wasser gründlich spülen und zum Kochen frisches Wasser verwenden.

 

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Omelett mit Gemüse-Füllung

Omelett mit Gemüse-Füllung

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei – histaminverträglich (je nach Zutaten) – fructosefrei (je nach Zutaten)

Für 2 Personen - jeweils eine Hälfte

Zutaten Omelett

  • 4 Eier

  • Etwas Kurkuma

  • Salz, schwarzer Pfeffer

  • Etwas Wasser

 

Zutaten Füllung

  • Gemüse nach Wahl

  • Kräuter

  • Avocado oder Avocado-Dip (Avocado, etwas Knoblauch, Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Zitronensaft pürieren)

  • Frische Gewürze, Salz

 

Zubereitung

  1. Eier mit ganz wenig Wasser gut zerschlagen.

  2. Etwas Kurkuma, schwarzer Pfeffer und Salz dazugeben, gut mischen.

  3. In einer Pfanne etwas Ghee zergehen lassen und Omelett-Mix dazugeben, beidseitig ganz leicht goldbraun anbraten.

  4. In einer zweiten Pfanne Gemüse/Pilze nach Wahl würzen und leicht dünsten.

  5. Eine Omelett-Hälfte in der Pfanne belegen mit gedünstetem Gemüse, rohem Gemüse, Avocado-Dip und Kräutern nach Wahl (siehe Foto).

  6. Omelett zuklappen und auf einen Teller ziehen.

  7. Omelett teilen und auf zwei Tellern anrichten.

 

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Dinkel-Vollkornbrot mit pflanzlichem Aufstrich und Gemüse

Comment

Dinkel-Vollkornbrot mit pflanzlichem Aufstrich und Gemüse

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – histaminverträglich (je nach Zutaten) – fructosefrei (je nach Zutaten)

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Zutaten

  • Scheibe Dinkel-Vollkornbrot

  • Pflanzlicher Aufstrich wie Avocado-Dip, Oliven-Aufstrich, Paprika-Dip, Humus, Mandelmus oder Nussbutter etc.

  • Gemüsescheiben wie Radieschen, Tomaten, Gurken, Zwiebelröllchen etc.

  • Sprossen oder Wildpflanzen

  • Kräuter wie Dill, Petersilie, Koriander, Basilikum etc.

  • Ei, Kerne (Pinien, Kürbis, Sonnenblumen etc.) optional

 

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Zubereitung

  1. Brot bestreichen mit Aufstrich nach Wahl.

  2. Belegen und garnieren nach Wahl.

 

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Süsskartoffel-Scheiben süss-salzig

Süsskartoffel-Scheiben süss-salzig

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei – histaminverträglich – fructosefrei, falls ohne Datteln

Passt wunderbar zu einem Green-Smoothie.

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Zutaten

  • 1 Süsskartoffel

  • 1 Dattel getrocknet

  • Etwas Kokosflocken

  • Schwarzer Sesam

  • Kokosöl

  • Salz

 

Zubereitung

  1. Süsskartoffel schälen und in Scheiben schneiden.

  2. Kokosöl in Bratpfanne zergehen lassen.

  3. Süsskartoffel-Scheiben dazugeben.

  4. Sanft beidseitig ganz leicht anbraten.

  5. Leicht salzen, mit Kokosflocken, kleinen Dattelstückchen und schwarzem Sesam garnieren.

 

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Schnelles Powerbrot

Schnelles Powerbrot

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – histaminverträglich – fructosefrei

Zutaten

  • 300 g Dinkel-Vollkornmehl

  • 100 g Buchweizenmehl

  • 100g Kastanienmehl

  • 60 g Lupinenmehl (idealerweise gekeimt)

  • 1 TL Brotgewürze (Anis, Kümmel... gemahlen oder ganz), auch getrocknete Kräuter wie Oregano oder Basilikum etc. schmecken lecker

  • 1 Packung Bio-Weinstein-Backpulver

  • 1/2 TL Galgant

  • 1 EL Salz

  • ca. 600 ml lauwarmes Wasser

  • 3 EL Topping (nach Belieben z. B. Kürbis- oder Sonnenblumenkerne, Sesam etc.)

 

Zubereitung

  1. Den Ofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

  2. Alle trockenen Zutaten mit Ausnahme des Toppings in eine Schüssel geben und vermischen.

  3. Das lauwarme Wasser hinzugeben und alles gut vermischen.

  4. Den Teig in eine Brotbackform geben.

  5. Ein feuerfestes Gefäss mit Wasser in den Ofen geben und das Brot auf mittlerer Stufe im Backofen für ca. 60 Minuten backen.

  6. Nach dem Backen das noch heisse Brot mit wenig Wasser bestreichen (mit einem Eierpinsel geht es am besten) und nach Belieben mit dem Topping bestreuen.

  7. Das Brot auskühlen lassen und geniessen.

 

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