REZEPT-BOX

Auf allen Rezepten ist oben vermerkt, welcher Jahreszeit sie entsprechen und bei welchen Intoleranzen sie geeignet sind. Selbstverständlich lassen sich viele Rezepte auch anpassen – so können beispielsweise Gemüsesorten je nach Saison ersetzt oder problematische Zutaten bei Intoleranzen ausgetauscht werden.

Wir beide geniessen es, kreativ in der Küche zu "wirbeln" und Zeit zu sparen, indem wir frei von der Leber weg kochen – übrigens als ehemalige Lehrerin und Marketingfachfrau haben auch wir einfach mal angefangen und dem "kleinen Kochkünstler" in uns eine Chance gegeben. 

Selbstverständlich dürfen Rezepte auch einfach nachgekocht werden, jedoch möchten wir Sie dazu ermutigen, auch Ihrem "kleinen Küchenmeister" immer mal wieder zu vertrauen. Sie werden erstaunt sein, wie oft er Sie positiv überrascht!


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Diverse Snack-Ideen

Diverse Snack-Ideen

Dattel mit Cashew-Mus und einer Mandel

Dattel mit Cashew-Mus und einer Mandel

Erdbeere in Nuss-Mus nach Wahl gedippt

Erdbeere in Nuss-Mus nach Wahl gedippt

Bananen mit Erdmandelflocken und Yacon-Sirup

Bananen mit Erdmandelflocken und Yacon-Sirup

Ein paar Sacha Inchik (peruanische Bohnen)

Ein paar Sacha Inchik (peruanische Bohnen)

Ein paar Oliven

Ein paar Oliven

Sellerie- und Karotten-Stängel, gelbe Randen, Dips

Sellerie- und Karotten-Stängel, gelbe Randen, Dips

Einige Kokoschips mit Korinthen

Einige Kokoschips mit Korinthen

Apfel mit Mandeln fein gehackt – mit etwas Zitronensaft, Zimt, Kardamom

Apfel mit Mandeln fein gehackt – mit etwas Zitronensaft, Zimt, Kardamom

Einige Hanfsamen ungeschält

Einige Hanfsamen ungeschält

Etwas Getrocknete Granatapfel-Kerne, Berberitzen, Maulbeeren, Physalis oder Gojibeeren

Etwas Getrocknete Granatapfel-Kerne, Berberitzen, Maulbeeren, Physalis oder Gojibeeren

Ein Stück reifes Obst oder eine ganze Karotte etc.

Ein Stück reifes Obst oder eine ganze Karotte etc.

Popcorn verfeinert nach Wahl: mit Salz/Pfeffer, Curry, Paprika, Kräutern, Zimt/Kardamom, Sesamöl etc.

Popcorn verfeinert nach Wahl: mit Salz/Pfeffer, Curry, Paprika, Kräutern, Zimt/Kardamom, Sesamöl etc.

Wie Sie wissen, empfehlen wir generell den Einkauf von biologischen Lebensmitteln. Bei Lebensmitteln aus fernen Ländern wie z.B. der Goji-Beere möchten wir jedoch speziell auf die Wichtigkeit der Bioqualität hinweisen. Oftmals ist die Pestizidbelastung von Lebensmitteln aus fernen Ländern besonders hoch. 

Weitere Snack-Ideen:

  • Ein paar Mandeln oder Nüsse (naturrein, ungeröstet)

  • Kürbis- und Sonnenblumenkerne (naturrein, ungeröstet)

  • 1-2 Feigen, Datteln, Aprikosen, Bananen oder andere Früchte getrocknet (naturrein, ohne Zusatz - ungeschwefelt ohne Schwefeldioxid E220)

  • Dattel gefüllt mit Mandel- oder Cashew-Mus und Walnuss darauf

  • Gemüse-Stängel (Kohlrabi, Karotten, Gurken, Peperoni, Stangensellerie etc.) gedippt in Mandelmus oder anderen Dip

  • Kokosjoghurt (ohne Lebensmittelzusatzstoffe und Zucker) mit frischen Beeren

  • Reifes Obst, falls gewünscht geschnitten und gedippt in Mandelmus oder Kokosmus

  • Dinkelcracker mit Hummus und Sprossen

  • Sesamcracker

  • Ein Stück schwarze Schokolade (75% oder mehr mit möglichst wenig Zucker)

  • 2 Reiswaffeln mit Guacamole, Tomatenscheiben und Basilikumblättern

  • Chia-Pudding mit Kokosmilch und Beeren


Weitere Snacks mit Rezept dazu finden Sie unter der Rubrik "Snacks". 

Gemüsebouillon – Pulver

Gemüsebouillon – Pulver

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Gedörrtes im Food Prozessor zerkleinern

Gedörrtes im Food Prozessor zerkleinern

Variante mit gröberen Stückchen

Variante mit gröberen Stückchen

Variante mit feineren Stückchen

Variante mit feineren Stückchen

Je nach Wahl der Zutaten: Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich (je nach Zutaten) - fructosefrei (ohne Zwiebeln)

Zutaten

  • Insgesamt 400g der folgenden Gemüse und Kräuter:

    Rüebli, Knollensellerie, Lauch, Randen, Petersilienwurzel, Pastinaken, Zwiebel, Knoblauch, Peterli, Schnittlauch, Thymian, Rosmarin…

    Wenn jemand gerne Wildkräuter sammelt, gerne auch davon integrieren: Giersch-Blätter, Knoblauchsrauken-Blätter, sehr wenig Gundermann-Blätter und -Blüten etc.

  • Ca. 80g Himalayasalz oder auch Meersalz

 

Zubereitung

  1. Das Gemüse und die Kräuter waschen, nach Bedarf schälen und in feine Stücke schneiden. Eine Hobel oder ein Sparschäler eignen sich gut, um dünne Tranchen zu schneiden, welche sich leicht trocknen lassen.

  2. Alles in eine Dörrmaschine geben und bei niedriger Temperatur trocknen – dies dauert je nach Gemüse und Maschine zwischen 8 und 12 Stunden – je nach Grösse der Stücke etwas länger. Achtung: Die Zutaten müssen ganz trocken sein, ansonsten könnte die Bouillon Schimmel bilden, wenn länger aufbewahrt.

    Alternativ kann man das geschnittene Gemüse auch auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im Ofen trocknen. Dies dauert bei 80 Grad Umluft ca. 6 Stunden.

  3. Danach das getrocknete Gemüse in einer Küchenmaschine je nach Wunsch klein hacken oder pulverisieren.

  4. Zum Schluss das Salz dazugeben und nochmals kurz vermengen – schon fertig!

  5. Wir verwenden ca. 3 TL des Pulvers für einen Liter Flüssigkeit, selbstverständlich kann die Menge je nach Geschmack angepasst werden.

  6. Das Gemüsepulver hält in einem verschlossenen Konfiglas mehrere Monate und muss nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Es gilt darauf zu achten, dass das Pulver trocken bleibt, sonst verklebt es und beginnt, schlecht zu werden.

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Golden Milk

Golden Milk

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich (je nach verwendeter Pflanzenmilch) - fructosefrei 

Für 2 Personen

Zutaten

  • 5 dl Pflanzliche Milch (z.B. Cashew-Milch)

  • 1 Orange (nur Abrieb)

  • ca. 5 cm Ingwerwurzel geschält (etwas dickere Wurzel)

  • ca. 1-2 cm Kurkumawurzel geschält

  • 1/2 TL Kurkuma-Pulver

  • 1/4 TL Zimt

  • 1/4 TL Kardamom

  • Wenig schwarzer Pfeffer

  • Nach Wunsch ganz wenig gesunde Süsse

Zubereitung

  1. Pflanzliche Milch zusammen mit sämtlichen Zutaten pürieren.

  2. In einer Pfanne sanft erwärmen.

  3. Nach Wunsch leicht süssen.

  4. Mit Zimt verzieren.

ACHTUNG: Bei Gallensteinen oder Durchfall wird meist geraten, auf Kurkuma zu verzichten. Anwendung gerne in Rücksprache mit Ihrem Arzt.

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Frucht-Leder anstatt Gummi-Bärli

Frucht-Leder anstatt Gummi-Bärli

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Fruchtleder_schneiden
Fruchtleder_Rollen
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Je nach Wahl der Zutaten: Frühling – Sommer – Herbst – Winter

histaminverträglich (Je nach Wahl der Zutaten)
lactosefrei und glutenfrei (wahrscheinlich, je nach Wahl der Zutaten)

Zutaten

  • 2 Bananen

  • 1 kleines Stück Randen geschält

  • 1/3 TL Ceylon-Zimt

  • optional 1 Dattel

  • optional etwas Sesam, Chia, Kokosraspel etc. zum bestreuen

Die Fruchtleder können mit ganz vielen Früchten erstellt werden (Äpfel, Mangos, Himbeeren, Erdbeeren, Blaubeeren, Kiwis etc.) . Auch können sie mit diversen Zutaten aufgepeppt werden (Vanille, Zimt, Kardamom, Orangen- oder Zitronenschale, Mandelmus, Kokosmus etc. ). Selbstverständlich sind auch schmackhafte Frucht- und Gewürzkombis möglich. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

Das Fruchtleder kann in kleine Stücke geschnitten, mit Guezliformen ausgestochen oder aufgerollt werden. Auch das Bestreuen/Befüllen und anschliessende falten/aufrollen ist natürlich möglich.

Zubereitung

  1. Alle Zutaten zusammen pürieren

  2. Dörrgerät-Gitter mit Backtrennpapier belegen

  3. Die Masse auf das Backtrennpapier geben. Je nach Wunsch lange Streifen oder “Lollis” formen oder auch die ganze Fläche befüllen. Dicke etwa 0.5 bis 1 cm. “Lollis” je dicker desto besser.

  4. Mit Schere die Spitzen der Zahnstocher abschneiden und die Zahnstocher in die “Lollis” legen.

  5. Nach Belieben die feuchte Masse der Lollis bestreuen, z.B. mit Sesam.

  6. Im Dörrgerät bei 40 ° trocknen (Rohkostqualität wird bewahrt). Je nach Zutaten kann die Dörrdauer etwas variieren. Immer wieder prüfen, ob die Masse trocken ist und sich ablösen lässt. Die Masse sollte jedoch nicht zu trocken sein, damit noch gut rollbar. (Wir hatten die Masse bei unserer Version 12 h im Dörrgerät).

  7. Das Fruchtleder sorgfältig ablösen und nach Wunsch weiterverarbeiten (ausstechen, mit der Schere auseinanderschneiden, aufrollen, füllen und aufrollen etc.)

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Kimchi

Kimchi

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Kimchi.jpg
Kimchi_fertig

Herbst

lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei (ohne Zwiebeln/wenig Knoblauch)

Zutaten

  • 1 Chinakohl

  • 1 rote Peperoni

  • 2-3 kleine Frühlingszwiebeln

  • 1 grössere Karotte

  • 4 grosse Knoblauchzehen

  • Grösseres Stück Ingwer (ca. 30-40 g)

  • 1-2 Peperoncini (je nach gewünschter Schärfe)

  • 1 TL Salz (oder nach Belieben etwas mehr)

  • Einmachglas (ca. 1 Liter oder grösser / 1kg passt ca. in ein 1Liter-Glas / unbedingt Glas verwenden)

Bio-Zutaten sind gerade bei der Fermentation elementar.

Zubereitung

  1. Chinakohl in grössere Stücke schneiden (weisse Teile nicht zu gross schneiden, damit das Pflanzenwasser leichter austreten kann) und in eine grosse Glasschüssel geben.

  2. mit Salz bestreuen (kein jodhaltiges Salz verwenden).

  3. Peperoni, Ingwer, Knoblauch zusammen pürieren.

  4. Frühlingszwiebeln zu feinen Röllchen schneiden.

  5. Peperoncini ganz klein schneiden.

  6. Karotte grob raffeln.

  7. Alles zum Kohl geben und mit den Händen gut mischen und kräftig kneten / auspressen. Wir verwenden dazu Handschuhe (Schärfe). Tipp: Nach einer Weile das Ganze nochmals einige Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit zieht das Salz weiter Flüssigkeit aus dem Kohl. Danach nochmals etwas weiter kneten, um noch etwas mehr Flüssigkeit freizusetzen.

  8. Mit der Hand das Ganze portionenweise auspressen und in ein Einmachglas füllen. Grund: Wenn wir die Mischung ohne viel Flüssigkeit in das Einmachglas füllen, kann die Masse leichter ins Glas runtergedrückt werden, als wenn wir bereits viel Flüssigkeit im Glas haben.

  9. Am Schluss den Saft dazugeben und sicherstellen, dass alles möglichst mit Flüssigkeit bedeckt ist. Das Glas nicht bis oben füllen, denn beim Fermentieren, könnte es sonst überlaufen (zur Sicherheit Glas auf einen Teller stellen). Falls noch kleine Partikel oberhalb der Flüssigkeit innen am Glas kleben, mit einem Haushaltpapier sauber reiben.

  10. Mit Deckel verschliessen.

  11. Nach 2-3 Tagen probieren - nach Belieben bis 2-4 Wochen fermentieren. Wichtig ist dabei Raumtemperatur und kein direktes Sonnenlicht. Alle 2 Tage das Glas ganz kurz öffnen, um das Gas entweichen zu lassen. Gleichzeitig Fermentiergut mit sauberem Löffel nochmals kurz runter drücken, damit alles schön mit Flüssigkeit bedeckt ist.

  12. Das Kimchi darf gerne immer wieder probiert werden, so dass es geerntet werden kann, sobald der gewünschte Geschmack / Säuregrad erreicht ist.

  13. Kimchi gut verschlossen im Kühlschrank lagern. Durch die Lagerung im Kühlschrank wird der Fermentationsprozess stark verlangsamt, so dass der ähnliche Geschmack länger erhalten bleibt. Wochen bis Monate haltbar, wenn richtig gelagert (kompakt und kühl).

Durch ausreichende Hygiene und korrektes Fermentieren können wir Schimmel und Verderbnis leicht vermeiden. Das Fermentationsgut trotzdem vor dem Verzehr zur Sicherheit gut prüfen.

Kimchi ergänzt unsere Ernährung sehr vielseitig. Zum Beispiel als Zutat in Salaten, Buddha Bowls, Wraps und vielen anderen Speisen.

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Kokos-Koriander Chutney

Kokos-Koriander Chutney

Kreuzkümmel
Chutney
Chutney

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei

Zutaten

  • 1 Tasse Kokosflocken oder -raspel

  • 1 grosse Handvoll Koriander frisch

  • ca. 3/4 TL Zitronensaft

  • ca. 1/2 TL Salz oder etwas mehr

  • ca. 3/4 TL Kreuzkümmel

  • ca. 1/2 Peperoncini grün

Zubereitung

  1. Kokosflocken mit kochendem Wasser übergiessen. Möglichst wenig Wasser verwenden – so dass Flocken knapp bedeckt sind. Für ca. 1 Stunde quellen lassen.

  2. Kreuzkümmel ohne Öl in einer Bratpfanne sanft rösten. Danach im Mörser zerstossen.

  3. Kokosflocken absieben und das Wasser aufbewahren.

  4. Kokosflocken, Koriander, Peperoncini (je nach Schärfe mehr oder weniger verwenden), Kreuzkümmel, Salz, Zitronensaft und ca. 10 EL des Einweichwassers zusammen pürieren.

  5. Zusammen mit Idli oder anderen Speisen nach Wahl geniessen.

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Idli - Pseudogetreide-Linsen-Küchlein

Idli - Pseudogetreide-Linsen-Küchlein

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei – fructosefrei

Ergibt ca. 10 Idlis (je nach Grösse der Idli-Formen)

Die klassischen indischen Reisküchlein “Idli” bestehen normalerweise aus geschälten Urdbohnen und aus Idli-Reis (kurzkörnig und parboiled). Wir verwenden dafür jedoch rote Linsen und Pseudogetreide.

Zutaten

  • 1 Tasse Quinoa

    Alternativ: 1/2 Tasse Quinoa und 1/2 Tasse Buchweizen

  • 1/2 Tasse rote Linsen

  • ca. 1.7 dl Wasser

  • ca. 1/2 knapper gestrichener TL Salz

  • wenig Ghee

Zubereitung

  1. Pseudogetreide und Linsen unter fliessendem Wasser gut spülen.

  2. Pseudogetreide und rote Linsen über Nacht in Wasser einweichen (kann gerne gemischt werden).

  3. Nochmals gut spülen und mit dem frischen Wasser und dem Salz pürieren (gewünscht ist eine breiige Konsistenz - ähnlich einer sehr sehr dickflüssig pürierten Gemüsesuppe mit Kartoffeln). Die Masse muss nicht zwingend extrem fein püriert sein (siehe Foto).

  4. Die pürierte Masse in eine Glasschüssel geben und mit einem Teller oder einem Tuch bedecken, damit die Masse nicht verunreinigt wird. Bei Zimmertemperatur stehen lassen (kein direktes Sonnenlicht), so dass die Masse ca. 24h fermentieren kann. Achtung, die Schüssel sollte nicht randvoll gefüllt werden, da die Masse bei der Fermentation etwas aufgeht.

  5. Nach ca. 24h verwenden. Je nach Temperatur und Jahreszeit kann die Fermentation etwas länger oder weniger lange dauern. Die Masse ist einsatzbereit, sobald sie etwas aufgegangen ist und eine luftige Konsistenz entstanden ist (ähnlich einer Mousse). Je länger fermentiert, desto saurer werden die Idli (ähnlich einem Sauerteigbrot). Sie können also mit der Fermentationsdauer den Säuregrad beeinflussen.

  6. Idli-Formen mit etwas Ghee ausstreichen.

  7. Die Masse sanft von Hand nochmals ganz kurz mischen, da sie unten manchmal etwas dünnflüssiger ist.

  8. Masse in die Idli-Formen füllen (siehe Foto).

  9. Idli-Formen in eine mit ganz wenig Wasser gefüllte Pfanne stellen und bedeckt ca. 40 Minuten dämpfen.

  10. Idlis auskühlen lassen. Erst nach dem Auskühlen mit einem Löffel aus der Form lösen.

  11. Zum Frühstück, zu einem Salat, zu Gemüse oder einfach als Snack mit einem feinen Chutney geniessen.

Alternativ zu den Idli Formen haben wir anfangs kleine Glasschalen verwendet. Diese haben wir ebenfalls mit Ghee ausgestrichen. Zum Dämpfen haben wir diese einfach in ein Dampfgerät / einen Steamer gestellt.

Durch die Fermentation des Teiges werden Hülsenfrüchte wie auch Getreide besser verträglich und die Nährstoffe einfacher verwertbar.

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Cashew-Streichkäse

Cashew-Streichkäse

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Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei (z.B. mit Edelhefe von Dr. Ritter) – fructosefrei (ohne Zwiebelpulver)

Zutaten

  • 1 Tasse Cashews

  • ca. 1 Kapsel Probiotikum (Marke, die sich in Bezug auf allfällige Unverträglichkeiten eignet)

  • ca. 1/2 TL Zwiebelpulver

  • ca. 1 TL Nährhefe

  • ca. 1 TL Italienische Kräuter getrocknet

  • ca. 1/3 TL Salz (lieber anfangs etwas weniger verwenden und nachsalzen)

  • ca. 3 Prisen Cayenne Pfeffer – nach Belieben auch mehr

Zubereitung

  1. Cashews in einer Schüssel Wasser 2 h einweichen.

  2. Wasser abschütten und Cashews gut spülen und abtropfen.

  3. 1 Kapsel Probiotikum öffnen und das Pulver in ca. 1 dl Wasser gut verrühren.

  4. Cashews und das Probiotikum-Wasser in den Food Prozessor geben und gut pürieren bis eine cremige Konsistenz entsteht. Je nach dem wie viel Wasser Sie zugeben, können Sie beeinflussen wie weich der Streichkäse wird – also gerne nach Bedarf anpassen.

  5. Die Masse in eine Glasschüssel geben und z.B. mit einem Teller bedecken.

  6. ca. 8-24 h fermentieren lassen – z.B. in der Küche – kein direktes Sonnenlicht. Unser letzter Käse stand z.B. 24 Stunden bei 20° Celsius. Je wärmer die Temperatur, desto schneller die Fermentation und desto säuerlicher der Käse. Sobald die Masse eine etwas luftige / mousseartige Konsistenz aufweist, ist der Käse parat für die Weiterverarbeitung.

  7. Die Masse in den Food Prozessor geben und zusammen mit den Gewürzen kurz gut vermischen.

  8. Je nach Gusto weiter abschmecken, in ein luftdicht verschliessbares Glas geben und im Kühlschrank noch einen Tag nachreifen lassen.

Je länger der Käse aufbewahrt wird, desto härter wird er. Im Kühlschrank hält er sich sogar Wochen.

Der Cashew-Käse kann sehr vielseitig eingesetzt werden: mit Salat, in einer Buddha Bowl, mit Crackern oder Brot, mit Gemüsestängeln, in Wraps, als Füllung von Omeletts etc.

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Falafel

Falafel

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Frühling – Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei - fructosefrei (ohne Zwiebeln)

Für ca. 4-6 Personen

Zutaten

  • 1.5 Tassen Kichererbsen trocken

  • 4 Knoblauchzehen

  • 2 dünnere Frühlingszwiebeln

  • ca. 2 TL Kreuzkümmel ganz

  • ca. 2 TL Koriandersamen gemahlen

  • ca. 2 TL Salz

  • 2 TL Flohsamenschalenpulver

  • 2 Handvoll Koriander frisch

  • 2 Handvoll Petersilie frisch

  • 1 Peperoncini grün (je nach Schärfe und Belieben weniger)

  • ca. 4 EL Wasser

  • Wenig Ghee

Zubereitung

  1. Kichererbsen über Nacht in Wasser einlegen.

  2. Am Morgen gut spülen und danach in frischem Wasser gar kochen. Um die Verträglichkeit und Gesundheit der Kichererbsen weiter zu erhöhen, können diese gerne noch 1-2 Tage weiter angekeimt werden (siehe Foto - genauere Erklärungen hierzu in der Beratung). Die angekeimten Kichererbsen werden dann genau gleich gar gekocht.

  3. Kreuzkümmel in einer Bratpfanne ohne Öl sanft rösten und danach im Mörser zerstossen. Durch das Rösten kommt das Aroma herrlich zum Vorschein.

  4. Die frischen Kräuter und die Frühlingszwiebeln fein hacken.

  5. Peperoncini aufschneiden, Kerne entfernen, ganz fein hacken.

  6. Die gekochten Kichererbsen zusammen mit allen Zutaten im Food Prozessor mischen/pürieren. Gewollt ist kein ganz feiner Teig, sondern eine Masse, die gut zu Bällchen verarbeitet werden kann. Sie darf jedoch durchaus noch das eine oder andere erkennbare Stückchen Zutaten enthalten (siehe Foto). Da der Teig wenig Wasser enthält, muss beim Pürieren je nach Gerät von Hand etwas nachgeholfen werden.

  7. Ghee in einer Bratpfanne schmelzen. Kleine Kugeln formen und leicht flach drücken. In der Bratpfanne bei sanfter Hitze goldbraun braten.

Die Falafel sind von Natur aus eher trocken. Sie schmecken also besonders gut zusammen mit einem gesunden Dip, einem Chutney, einer gesunden Sauce oder etwas Cashew-Käse. Wir lieben sie als Beilage zu einem Salat oder einem Gemüsegericht.

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Orange-grüne Gemüsepfanne

Orange-grüne Gemüsepfanne

Kürbis
Kürbis-Erbsen
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Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei – fructosefrei (ohne Zwiebel)

Zutaten

  • 1 kleiner Kürbis (z.Bsp. Hokkaido)

  • 500g tiefgefrorene Erbsen

  • 1 Zwiebel – klein gehackt

  • 1 Knoblauchzehe – gepresst

  • 1 TL Ghee (zum Anbraten)

  • 1 TL Paprikapulver (edelsüss)

  • 3 TL Currypulver

  • 1 TL Alpenkräuter getrocknet

  • 2 EL Tamari (Sojasauce)

  • 2 EL Wasser

  • 1 TL Kräutersalz

  • 1 TL Kümmel gemahlen

  • 1 Prise Galgant (optional)

  • Pfeffer zum Abschmecken

  • einige Pinienkerne als Topping

 

Zubereitung

  1. Die Ghee in einer Pfanne schmelzen und die Zwiebelstücke und den gepressten Knoblauch darin andünsten.

  2. In der Zwischenzeit den Kürbis an der Röstiraffel reiben und in die Pfanne geben, sobald die Zwiebeln glasig sind.

  3. Kurz andünsten, danach das Paprika- und das Currypulver beigeben, und alles mit der Sojasauce und dem Wasser ablöschen.

  4. Kurz einköcheln lassen, dann die gefrorenen Erbsen dazugeben und alles gut vermischen.

  5. Deckel drauf und ca. 5-10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen.

  6. Danach mit den Alpenkräutern, dem Pfeffer, dem Kräutersalz sowie dem gemahlenen Kümmel abschmecken und optional noch eine Prise Galgant dazugeben.

  7. Alles gut vermengen und auf Tellern oder Schalen servieren und mit Pinienkernen verzieren.


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Lebkuchen feucht

Lebkuchen feucht

Lebkuchenmasse
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Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei

 

Zutaten

  1. 600g Süsskartoffeln gekocht

  2. 12 Medjol-Datteln (entsteint)

  3. 80g Mandeln gemahlen

  4. 100g Buchweizenmehl

  5. 3 EL Rohkakaopulver

  6. 1 EL Carobpulver

  7. 2 TL Lebkuchengewürz

  8. 2 EL Yacon-Sirup

  9. 1 Prise Salz

  10. Optional :      

    1 Tropfen Bio-Orangenöl

    Wenig Galgant

 

Zubereitung

  1. Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

  2. Die gekochten Süsskartoffeln zusammen mit den entsteinten Datteln in die Küchenmaschine geben und zerkleinern, bis eine cremige Masse entsteht.

  3. Danach alle restlichen Zutaten zugeben und nochmals kurz vermengen.

  4. Die Lebkuchenmischung nun in eine mit Backpapier ausgestattete Kuchenform geben und ca. 30 Minuten backen.

  5. Die Form aus dem Ofen nehmen und mindestens 10 Minuten abkühlen lassen.

  6. Danach den Lebkuchen herausnehmen und in Stücke schneiden.

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Zimtsterne

Zimtsterne

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Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei

 

Zutaten

  • 250 g Mandeln gemahlen

  • 80g Kokosblütenzucker

  • ½  frisches rohes Bio-Ei (die andere Hälfte für einen Lubrikator verwenden)

  • 1 EL Yacon-Sirup

  • 2 TL Zimt

  • 1 TL Lebkuchengewürz

  • ½ TL Vanille (gemahlen)

  • 1 Prise Salz

  • wenig Galgant (optional)

  • etwas Xylit-Puderzucker zum Bestreuen

 

Zubereitung

  1. Die gemahlenen Mandeln, den Kokosblütenzucker, sowie die Gewürze in eine Küchenmaschine geben und kurz vermengen.

  2. Dann das halbe rohe Ei und den Yacon-Sirup zugeben und weitervermengen, bis ein klebriger Teig entsteht.

  3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.

  4. Den Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

  5. Den Teig nun zwischen zwei Backpapieren ca. 0.8 bis 1 cm dick ausrollen. Die ausgestochenen Zimtsterne auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 10 Minuten backen.

  6. Das Blech herausnehmen und die Zimtsterne auf dem Blech für ca. 10 Minuten abkühlen lassen. Erst danach vom Backpapier trennen.

  7. Wer will, kann die Zimtsterne mit Xylit-Puderzucker bestreuen. Dafür ca. 2 EL Xylit in der Küchenmaschine zu Puderzucker zermahlen und mit Hilfe eines Siebes über die ausgekühlten Zimtsterne geben.

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Peperoni-Apfel-Curry

Peperoni-Apfel-Curry

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Sommer – Herbst

lactosefrei - glutenfrei - histaminverträglich

Zutaten

  • 1 Apfel

  • 2 Peperoni (z.B. 1 gelbe und eine rote)

  • 3 kleine Schalotten

  • 1 grosse Knoblauchzehe

  • 1 gehäufter TL Curry

  • 1/4 TL Paprika

  • Ganz wenig Galgant (optional)

  • Salz / Pfeffer

  • Grössere Handvoll Mandeln

Zubereitung

  1. Mandeln in einer Schale Wasser einweichen (über Nacht oder falls nicht möglich so lange vorab wie machbar).

  2. Peperoni und Schalotten in Streifen schneiden.

  3. Etwas Ghee in einer Bratpfanne schmelzen und 1 Knoblauch dazu pressen.

  4. Zwiebeln, Curry, Paprika, Galgant beigeben und sanft andünsten.

  5. Apfel entkernen und kleine Schnitze schneiden.

  6. Apfel zusammen mit den Peperoni-Streifen dazu geben und sanft weiter dünsten. Relativ bald ca. 1/2 dl Wasser beigeben, damit das Gemüse nicht bräunlich wird. Leicht salzen und zugedeckt kochen lassen.

  7. Mandeln gut abspülen und mit 1 dl frischem Wasser zu einer Milch pürieren (alternativ könnte sicherlich auch ein gekaufter hochwertiger Mandelrahm verwendet werden).

  8. Ganz am Schluss die Mandelmilch zum Gemüse geben, gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

  9. Mit einer Beilage nach Wahl anrichten und geniessen (wir haben rote Quinoa und Nüsslisalat verwendet).

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Avocado-Fächer Asia Style

Avocado-Fächer Asia Style

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Frühling - Sommer - Herbst - Winter

lactosefrei - glutenfrei

Für 2 Personen

Zutaten

  • 1 Avocado

  • 3 Knoblauchzehen (eher grössere)

  • Stück Ingwer-Wurzel (gleiche Menge wie Knoblauch)

  • Peperoncini (gleiche Menge wie Knoblauch)

  • 2 EL Olivenöl

  • 2 EL Tamari

  • 2.5 EL Limettensaft (1/2 Limette ergibt in der Regel etwas mehr)

  • 1/2 TL Dattelsirup

Zubereitung

  1. Knoblauch und Ingwer schälen und in ganz kleine Stückchen schneiden.

  2. Peperoncini gut waschen, entkernen und ebenfalls in ganz kleine Stückchen schneiden.

  3. Olivenöl, Tamari, Limettensaft und Dattelsirup gut mischen (Dressing).

  4. Avocado halbieren, Kern entfernen und Schale vorsichtig abziehen.

  5. Avocado-Hälften nicht ganz durchgängig einschneiden, siehe Bild oben.

  6. Aufgefächert auf einen Teller legen und mit den Ingwer-, Knoblauch- und Peperoncini-Stückchen garnieren.

  7. Dressing nochmals gut umrühren und darüber geben.

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Kürbis-/Kartoffelrösti

Kürbis-/Kartoffelrösti

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Herbst – Winter

glutenfrei – lactosefrei 

 

Zutaten

  • 1 kleiner Kürbis (z.Bsp. Hokkaido)

  • 3 – 5 Kartoffeln (je nach Grösse)

  • 1 Glas Maiskörner

  • 150g gefrorene Erbsen

  • 2 Zwiebeln (rot oder Echalotten)

  • 4 EL Buchweizenmehl

  • 1 Ei

  • 1 TL Himalayasalz

  • wenig Pfeffer

  • wenig Kurkuma

  • wenig Muskat

  • wenig Galgant (optional)

  • 2 EL Olivenöl und etwas mehr für die Pfanne zum sanft Anbraten

 

Zubereitung

  1. Den Kürbis und die Kartoffeln schälen und an der Röstiraffel raffeln.

  2. Die Zwiebeln klein hacken und zusammen mit allen anderen Zutaten in eine grosse Schüssel geben und gut vermengen.

  3. Die Rösti nun in eine grosse Pfanne mit wenig Olivenöl geben und für ca. 7-10 Minuten je Seite leicht anbraten.

  4. Zum Schluss mit frischen gehackten oder auch getrockneten Kräutern verfeinern.

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Schnelle Haferflockenpfanne

Schnelle Haferflockenpfanne

Cashewsplitter
Haferpfanne
haferflockenpfanne

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei - glutenfrei

 

Zutaten

  • 150g Haferflocken – 10 Minuten in Wasser einweichen, über einem Sieb abgiessen und abtropfen lassen

  • 150g Karotten – waschen und in kleine Würfeli schneiden

  • 60g Erbsen

  • 50g Cashewsplitter (ganze Cashewkerne zerstossen)

  • 50g Rosinen – 5 Minuten in Wasser einweichen, über einem Sieb abgiessen und abtropfen lassen

  • 3 EL Ghee

  • 1 Handvoll Curryblätter – waschen und trocken tupfen

  • 1 TL Paprikapulver edelsüss

  • ½ TL Kurkuma

  • ½ TL Galgant (optional)

  • Wenig Himalayasalz und schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

  • Korianderblätter (frisch oder getrocknet) zum Garnieren

 

Zubereitung

  1. Ghee in einer Pfanne erhitzen, die Karotten und Haferflocken, sowie das Paprika- und Kurkumapulver ca. 3 Minuten in der Ghee anbraten.

  2. Anschliessend die Erbsen, die Rosinen sowie die Curryblätter dazugeben und gut mit dem Rest vermengen. Für weitere 10 Minuten anbraten, bis die Haferflocken zart sind, aber noch Biss haben.

  3. Schliesslich mit Salz, Pfeffer und Galgant abschmecken und auf Teller verteilen. Anschliessend die Cashewsplitter darüber geben und mit Korianderblätter verzieren.

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Selbstgemachtes Glacé

Selbstgemachtes Glacé

gefrorene-bananen
glace
glace

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei

Zutaten

  • 2 sehr reife Bananen – in Stücke geschnitten und eingefroren (am besten friert man im Voraus welche ein – wir persönlich haben immer einen Vorrat im Gefrierfach)

  • 1 Handvoll gefrorene Beeren nach Wahl (z.Bsp. Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren…)

  • 100g Mandelrahm

  • Wenig Wasser oder pflanzliche Milch

  • Wenig Yaconsirup oder Kokosblütenzucker zum Süssen (optional)

  • Hochwertiges Bio-Vanillepulver (z.Bsp. von NaturKraftWerke)

  • Fürs Topping: einige Heidelbeeren, Himbeeren, Pfefferminzblätter, Kakaonibs etc.

 

Zubereitung

  1. Die gefrorenen Bananenstücke und Beeren in einen Hochleistungsmixer geben und kurz antauen lassen.

  2. Danach den Mandelrahm, etwas Wasser oder pflanzliche Milch, sowie das Vanillepulver dazugeben.

  3. Optional etwas Yaconsirup oder Kokosblütenzucker beigeben und alles im Hochleistungsmixer bis zu einer glaceartigen Masse mixen.

  4. In Schäleli abfüllen, mit einem Topping verzieren und sofort geniessen.

 

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Ratatouille

Ratatouille

ratatouille-vorbereitung
Zucchini
Ratatouille

Sommer, Herbst

lactosefrei - glutenfrei  - fructosefrei (ohne Zwiebel)

Zutaten

  • 5 Tomaten

  • 1 grosse oder 2 kleine Zucchini

  • 1 Zwiebel

  • Kokosöl

  • 1 EL Tamari

  • 1 TL Tahin

  • 1 TL Erdnussmus

  • 1 TL Garam Masala

  • Salz, Pfeffer

  • Galgant optional

 

Zubereitung

  1. Zwiebel hacken.

  2. Kokosöl in einer Pfanne erwärmen.

  3. Zwiebeln, Garam Masala und Galgant dazugeben und andünsten.

  4. Gemüse in kleine Stücke schneiden.

  5. Gemüse dazugeben und mitdünsten.

  6. Mit Tamari ablöschen.

  7. Erdnussmus und Tahin dazugeben.

  8. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Mexikanischer Buchweizensalat

Mexikanischer Buchweizensalat

Cherry-Tomaten
Bohnen
Mexikanischer Buchweizensalat

Frühling – Sommer – Herbst – Winter

lactosefrei – glutenfrei

  

Zutaten

  • 200g Buchweizen

  • 150g schwarze Bohnen (getrocknet) oder schneller geht's mit einem Glas bereits gekochter Bohnen

  • 1 Frühlingszwiebel

  • 1 1/2 reife Avocados

  • 1 Glas Bio-Mais

  • 200g Cherry-Tomaten

  • 3 EL Olivenöl

  • 100g fermentierter Soja-Sauerrahm    

  • Saft einer Bio-Zitrone

  • 1/2 reife Avocado

  • 1 TL Yaconsirup (optional)

  • Wenig Himalayasalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

  • Wenig Chili (frisch oder als Pulver – optional)

 

Zubereitung

  1. Die schwarzen Bohnen 8-12 Stunden in Wasser einweichen. Das Einweichwasser abgiessen, die Bohnen gut spülen und mit der doppelten Menge frischem Wasser ca. 45 – 60 Minuten weich kochen. Danach auskühlen lassen und beiseite stellen.

  2. Falls Bohnen aus dem Glas verwendet werden: Die Bohnen in ein Sieb geben und unter fliessend kaltem Wasser so lange abspülen, bis sich kein Schaum mehr bildet. Dann beiseite stellen.

  3. Auch den Mais abtropfen lassen und unter fliessendem Wasser abspülen.

  4. Buchweizen waschen und in der doppelten Menge Wasser mit etwas Himalayasalz zum Kochen bringen. Ca. 20 Minuten köcheln lassen.

  5. Die Tomätli in mundgerechte Stücke schneiden (halbieren oder gar vierteln).

  6. Die Avocado halbieren, entsteinen und mit dem Apfelentkerner das Fruchtfleisch herausnehmen.

  7. Die Frühlingszwiebel mit dem grünen Teil in kleine Ringe schneiden.

  8. Den gekochten Buchweizen und alle weiteren Zutaten für den Salat in einer Schüssel vorsichtig vermengen.

  9. Die Avocado sowie alle anderen Zutaten für das Dressing mit einem Mixer verrühren und über den Salat verteilen.

  10. Vorsichtig vermengen und geniessen.

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