Ladies aufgepasst: Tolle Mens-Tassen

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Ladies aufgepasst: Tolle Mens-Tassen

Idealer Ersatz für Tampons und Binden

Die Menstasse ist ein hygienischer Ersatz für Tampons und Binden – nicht spürbar und angenehm zu tragen. Sie wird ähnlich wie ein Tampon eingeführt und das Blut wird in der Tasse gesammelt. Je nach Stärke der Blutung kann die Menstasse bis zu 12 h getragen werden – auch bei Nacht, im Wasser oder beim Sport. Danach wird die Tasse einfach entleert, ausgewaschen und wieder eingesetzt. Am Ende der Monatsblutung wird sie durch Abkochen auf natürliche Weise sterilisiert. 

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Da die Menstasse, anders als ein Tampon, das Blut nicht aufsaugt und die Scheide nicht austrocknet, bleibt die natürliche Scheidenflora bewahrt. Viele Frauen erfahren weniger Krämpfe während der Menstruation und eine geringere Anfälligkeit auf Pilze und Infekte.

Viele Binden oder Tampons enthalten Schadstoffe wie Formaldehyd (möglicherweise krebserzeugend), Chlor oder Parfum, das zu Hautreizungen führen kann. Ich selbst bevorzuge alleine schon deshalb die LadyCup. Sie wird laut www.ladyplanet.ch aus hochwertigem Medizinalsilikon hergestellt, das frei von schädlichen Weichmachern, Formaldehyd, Latex, BPA und Phthalaten ist. 

Der LadyCup kostet CHF 45. –, ist erhältlich in 2 Grössen und hält bis zu 10 Jahre. Wir Frauen können damit ganze Abfallberge eliminieren, haben während unseren Tagen automatisch dabei, was wir brauchen und schonen noch dazu unser Budget.

Die Umstellung kostete mich - und wahrscheinlich manch andere Frau - etwas Geduld und Nerven, aber es zahlt sich mehrfach aus! Da haben wir alle mit Sicherheit schon ganz andere Herausforderungen gemeistert :-).

Unter www.ladyplanet.ch finden Sie weitere Informationen zum Ladycup sowie den Shop zum online Bestellen.

Hier ein tolles Erklärungsvideo von Bea Loosli, von www.ladyplanet.ch:

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Lebenselexier Wasser

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Lebenselexier Wasser

An einem herrlichen Sommertag wie heute, wenn uns der Schweiss nur so von der Stirn tropft, dann ist das Wassertrinken umso wichtiger!

Bei einem Neugeborenen besteht der Körper aus mindestens 70% Wasser, bei einem alten Menschen immer noch aus ca. 50%. Unser Gehirn ist ein wahres Sumpfgebiet, es besteht aus einem Wasseranteil von ca. 85%. 

Als Transportmittel versorgt das Wasser beispielsweise unsere Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff. Gleichzeitig transportiert es Abfallprodukte aus unserem Körper heraus. Ohne Wasser läuft in unserem Körper gar nichts. Unsere Zellen würden aushungern und ersticken, unser Körper vergiften und unser Gehirn vertrocknen.  Wasser ist für unsere Gesundheit elementar – und zwar das richtige Wasser.

Süssgetränke, Limonaden und Alkohol zählen nicht als Wasser. Im Gegenteil, sie erhöhen sogar den Bedarf an Wasser. Warum das? Beispielsweise durch zugesetzte künstliche Farb- und Aromastoffe, die für unseren Körper mehrheitlich schädlich sind und wieder aus unserem Körper herausgeschafft werden müssen - mit dem richtigen Wasser.

Stellen wir uns das Transportmittel Wasser als leeren Lastwagen vor. Ein leerer Lastwagen verfügt über eine volle Ladekapazität. Ist der Lastwagen jedoch schon beladen mit Zucker, Kohlensäure, Süssstoffen oder chemischen Lebensmittelzusatzstoffen (Aromen, Farbstoffen etc.), so kann er nichts mehr laden und schleust noch dazu neue belastende Stoffe in den Körper.

Was für Wasser also? Am besten stilles reines Quellwasser - KEIN kohlensäurehaltiges Wasser!

Die Menge: Eine heutzutage gängige Grundregel lautet 30 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht täglich. Selbstverständlich muss aber auch hier immer jeder Mensch individuell betrachtet werden. Einflussfaktoren wie die Ernährungsweise, Alkoholkonsum, Sport, heisse Temperaturen wie heute oder Entschlackungskuren etc. beeinflussen die benötigte Wassermenge entsprechend.

Wer zwischendurch Lust auf ein Glas gesunde Abwechslung hat, der kann auf „Infused Water“ – Wasser mit Geschmack – zurückgreifen und richtig kreativ dabei sein:

  • Quellwasser ergänzt mit Zitronenschreiben und Gurkenscheiben
  • Quellwasser ergänzt mit 1-2 Rosmarin-Zweigen
  • Quellwasser ergänzt mit Blaubeeren, Himbeeren und Minzeblätter
  • Quellwasser ergänzt mit Ingwerscheiben und Zitronenscheiben
  • und viele weitere Variationen

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Unser Verbündeter, unser Darm

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Unser Verbündeter, unser Darm

Eine kleine Reise in unseren Darm, die vielleicht auch Dein Herz für ihn höher schlagen lässt! Mit einer Länge von ca. 6-8 Metern und einer Oberfläche von 300 bis 400 Quadratmetern käme er der Fläche eines Tennisplatzes gleich. Richtig gehört, eine ungeheure Fläche! Sie entsteht durch die vielen Falten, Einsenkungen und Zotten und macht ihn zur grössten Kontaktzone des Körpers zur Aussenwelt.

Der Darm ist nicht nur ein bedeutungsloses Schlauchteil, sondern er hat wahrhaftige Mammut-Aufgaben zu erfüllen. Er versorgt uns mit lebensnotwendigen Nähr- und Vitalstoffen und schützt uns vor schädlichen Eindringlingen (80% aller Immunzellen befinden sich tatsächlich im Darm). Das tut er aber nicht alleine. Billionen gutmütiger winziger Bewohner - Mikroorganismen, in erster Linie Bakterien - helfen ihm dabei.  

Nun, was geschieht, wenn wir einen Tennisplatz nicht pflegen? Der Belag geht kaputt, wird vielleicht sogar von Unkraut überwuchert und an ein Tennisspiel ist schon gar nicht mehr zu denken. Genauso geht es unserem Darm, wenn wir ihm (meist unbewusst) zu wenig Beachtung schenken. Unsere guten Darmbakterien werden durch schädliche verdrängt, der Darm wird vergiftet und verschlackt und in seinen elementaren Funktionen beeinträchtigt. Mit der Leistungsfähigkeit und Gesundheit unseres Darmes steht und fällt jedoch die Gesundheit unseres ganzen Körpers!

Ein "kranker Darm” belastet unseren gesamten Organismus. Blähungen, Durchfall und andere Verdauungsbeschwerden sind daher keine Überraschung. Jedoch zeigen sich auch Symptome, die man auf den ersten Blick kaum mit dem Darm verbindet wie Migräne, Müdigkeit, Allergien, Depressionen, Immunschwäche, Hautprobleme und viele mehr.

Das tolle daran, wir können die Gesundheit unseres Darmes und die Anwesenheit dessen Bewohner, massgebend beeinflussen. Ein sehr kraftvolles Werkzeug dafür ist unsere tägliche Nahrung.

So lässt sich nur noch sagen: Auf eine gesunde Ernährung - für einen gesunden Darm, für einen gesunden Menschen :-).

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Bin ich gut zu meiner Haut?

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Bin ich gut zu meiner Haut?

Unsere Haut ist mit ca. 2 Quadratmetern Fläche unser grösstes Sinnesorgan.

Die Haut dient nicht nur als Schutz, sondern über unsere Hautporen findet auch ein Stoffaustausch statt.

Toxine, Säuren, Talg und Schweiss werden über unsere Haut ausgeschieden. Deshalb ist mir wichtig, Poren nicht mit Schadstoffen wie z. B. Paraffinen (Endprodukt aus Erdöl) zu verschliessen. Gleichzeitig möchte ich keine schädlichen Substanzen über die Haut in meinen Organismus schleusen. Chemische Stoffe etc. bleiben nämlich nicht einfach auf der Oberhaut, sondern können teilweise auch über tiefere Hautschichten, ins Bindegewebe, in unsere Blut- und Lymphbahnen gelangen und somit unseren gesamten Organismus belasten.  

Die Liste mit schädlichen Inhaltstoffen ist endlos. Ich war schnell überfordert damit, im Laden mit der Schadstoffliste in der Hand die Etiketten der Pflegeprodukte durchzugehen. Noch dazu merkte ich, die Schadstoffe sind fast überall drin, sogar in vielen als Naturkosmetik deklarierten Produkten.

Anstatt seitenlange Schadstofflisten auswendig zu lernen, entschloss ich mich dazu, möglichst natürliche Alternativen zu finden: Keine Mixturen mit mir unbekannten unaussprechbaren Inhaltstoffen, sondern Produkte mit nur wenigen mir bekannten Bestandteilen. Der Ersatz des Duschgels war mein erster Erfolg: Die Aleppo-Seife.

Die Aleppo Seife ist eine der ersten Seifen unserer Geschichte – sie ist über 2000 Jahre alt und wird noch heute in Handarbeit hergestellt. Die Seife ist ein 100% reines Naturprodukt, das ausschliesslich aus Olivenöl und Lorbeeröl besteht. Sie ist frei von Duftmitteln, Farbstoffen, Konservierungsmitteln sowie tierischen Fetten und ist vollständig biologisch abbaubar. Die Aleppo-Seife ist besonders hautverträglich und für jeden Hauttyp geeignet! Sie hat einen basischen PH-Wert, hat eine tiefenreinigende Wirkung und ist wunderbar rückfettend. Meine Haut ist dadurch weniger trocken und ich kann teilweise sogar das Eincremen weglassen. An den leichten „Naturgeruch“ musste ich mich anfangs etwas gewöhnen, mittlerweile aber liebe ich ihn. Speziell auch zumal sich meine Haut wunderbar anfühlt, ich meinem Körper Gutes tue und sich sowieso jeder noch so tolle Dusch-Gel-Geruch in Kürze jeweils verflüchtigt hatte.

Die Seife kann für unzählige weitere Dinge benutzt werden, beispielsweise als Rasierseife, gegen Motten im Kleiderschrank, zur Linderung bei Insektenstichen oder als Shampoo. Achtung, gewisse Leute können auf Lorbeeröl allergisch reagieren. Ich beispielsweise vertrage die Aleppo-Seife problemlos auf der Haut, nicht aber auf der Kopfhaut. Vielleicht gerade deshalb sind auch Produkte mit verschiedenen Lorbeeröl-Anteilen auf dem Markt, oftmals sogar vom gleichen Hersteller. Ich verwende eine Seife mit einem Lorbeeranteil von 20%.

Die Seifen sind in den meisten Bio-Läden erhältlich.

Viel Spass beim Einseifen!

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Essbare Wildpflanzen

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Essbare Wildpflanzen

Das Beste finden wir manchmal gleich ums Eck – noch dazu gratis.

Essbare Wildpflanzen sind wahre Vitalstoffbomben. Sie enthalten einen deutlich höheren Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweissen, Omega-3-Fettsäuren und antioxidativen Stoffen als Kulturgemüse/Salate aus dem Supermarkt. Beispielsweise übertrifft die Brennnessel mit ihrem Vitamin- und Mineralstoffgehalt den Kopfsalat bei Weitem. Sie liefert insbesondere viel Magnesium, Eisen, Kalium und Silicium, einen reichlichen Gehalt an Eiweiss und auch die Vitamine A, C und E fehlen nicht.  

Essbare Wildpflanzen stellen sogar so manches Vitaminpräparat in den Schatten, denn unser Körper kann Stoffe, die ihm im natürlichen Verbund zugeführt werden, besser aufnehmen.

Mittlerweile gibt es gute Nachschlagwerke auf dem Markt, die jedem den Einstieg in die Wildpflanzen-Vitalstoff-Küche leicht machen!

Mir macht das Sammeln und Experimentieren riesig Spass und speziell fühle ich mich damit sehr gesund und fit. Je nach Wildpflanze kann man bei der Verwendung extrem kreativ sein - Salate, gedämpftes Gemüse, Eierspeisen, Bratlinge, Suppeneinlagen und vieles mehr.

Ein paar Fotos meiner Salate und einer Smoothie-Vorbereitung als Inspiration.

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